Aufbruchstimmung in Tiroler Stabhoch-Nachwuchsgruppe, Klotz mit SB
Das Gefühl für den langen Anlauf wird bei Riccardo Klotz (ATSV Innsbruck) immer besser. An der Heimanlage übersprang der Scharnitzer am Freitag 5,20 m und zeigt damit, dass es in die richtige Richtung geht. Bis zu den Staatsmeisterschaften Ende Februar braucht es noch etwas Arbeit, wie Coach und Vater Thomas Neuhauser verrät. "Dennnoch sind wir guter Dinge, das schnell in den Griff zu bekommen. Für Riccardo geht es um Kleinigkeiten in der Abstimmung des langen Anlaufes mit dem 5 m Stäben. Den kommenden Wettkämpfen sehen wir sehr positiv entgegen". - Thomas Neuhauser
Auch die neue Stabhochsprung-Nachwuchsgruppe hat sich sehr gut zusammengefunden und das gemeinsame Training funktioniert immer besser. Die vielen Bestleistungen an diesem Tag bestätigen den Fortschritt und auch die Absicht, sich in Österreich weiter nach vorne zu bewegen: Leonie Kurz (ATSV Innbruck) steigerte sich auf tolle 3,30 m (pb) und tankte Selbstvertrauen für Höhen bis 3,50 m und darüber hinaus. Ebenfalls eine neue Bestleistung markierte Vereinskollege Leo Mössner mit 3,20 m (pb). Bei ihrem ersten Stabhochsprung Wettkampf übersprang U16-Athletin Sophie Prigojeva (TU Raika Schwaz) gleich auf Anhieb die 3 m Schallmauer. Ein Sprung über selbige Höhe gelang auch Theresa Astenwald (ATSV Innbruck). Nach 3-wöchiger Krankheit meldete sich Vera Vacik (ATSV OMV Auersthal - Athletics 22) mit guten 3,60 m zurück. Katrin Kammerlander (ATSV Innsbruck) konnte mit übersprungenen 3,60 m ihren technischen Fortschritt der letzten Monate zeigen, haderte aber noch etwas mit der Auswahl der Stäbe. Komplettiert wurde das ATSV Innsbruck Abendmeeting Stabhoch mit 3,90 m von Josef Plattner (TS Innsbruck) und Elena Bouwensch (ATSV Innbruck) mit übersprungenen 2,90 m (pb).
18/01/26 11:32, Text: Olivia Raffelsberger
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