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Tiroler Athleten zeigen bei Staatsmeisterschaften groß auf!

Tiroler Athleten zeigen bei Staatsmeisterschaften groß auf!

Die Bilanz der Staatsmeisterschaften am vergangen Wochenende in St. Pölten

2x Gold: Riccardo Klotz im Stabhochsprung und Christina Scheffauer im Kugelstoßen

3x Silber: Lea Germay im Hochsprung, Matthias Kohl im Dreisprung und Magdalena Rauter im Stabhochsprung

2x Bronze: Noel Waroschitz über 100 und 200 m

Riccardo Klotz (ATSVI) verbessert seine Persönliche Bestleistung erneut und verschob auch den Tiroler Rekord um 1cm auf 5,52 m. Mit dieser Leistung holt er sich überlegen, mit fast 40 cm Abstand auf den 2. Platzierten, verdient den Staatsmeistertitel.

Noel Waroschitz (IAC) glänzte über die 100 m mit einer neuer PB von 10,54 sec. Im Österreichischen Vergleich verpasste er ganz knapp, um 4 Hundertstel, Platz 2. So kam Waroschitz nach Mennel und Fuchs ins Ziel. Über die 200 m kamen die 3 in gleicher Reihenfolge ins Ziel. Mit 21,55 Lag Waroschitz wieder knapp hinter dem Mennel.

Lea Germay (SV Reutte LA Raiffeisen) packte wieder ihre Hochsprungfähigkeiten aus und sprang mit einer Saisonbestleistung von 1,71 m zu Platz Zwei.

Matthias Kohl (LCT) tat sich beim Dreispringen schwer. Mit 4 Fehlversuchen von 6 Versuchen lieferte er trotzdem im 2. Versuch 13,58 m ab und landete bei Silber auf Platz 2. 

Magdalena Rauter (ATSVI) konnte sich im Vergleich zur bisherigen Saison sichtlich steigern und üebrflog im Stabhochsprung die 3,70m. Damit konnte sie sich den Platz 2 sichern.

Christina Scheffauer (IAC) stößt die 4 kg Kugel zur Saisonbestleistung von 13,98m. Damit lag sie schließlich mit Bettina Weber gleich auf. In diesem Fall entschied die Leistung des 2. besten Versuchs. Scheffauer konnte sich schlussendlich den Staatsmeistertitel sichern.

Der Wahl-Tiroler Matthias Kaserer, der nach wie vor für die Union Salzburg startet hat zum ungezählten wiederholten mal Gold im Speerwerfen errungen.

Die Fotos stammen vom ÖLV / Alfred Nevsimal - 2022 Staatsmeisterschaften, St. Pölten | Flickr

26/06/22 21:46, Text: Paul Koller


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